Dienstbeschreibung
Bei Novproxy zahlen Nutzer in der Regel für Proxy-Tarife bzw. Pakete, die sich nach Laufzeit, Umfang oder Nutzung richten können. Häufig entstehen wiederkehrende Kosten durch monatliche Verlängerungen oder durch zusätzliche Ressourcen, wenn mehr Projekte, Standorte oder parallele Sessions benötigt werden.
Für diese Ausgaben lassen sich virtuelle Karten von Pay2.House als Zahlungsmittel im Online-Checkout verwenden. Das ist besonders praktisch, wenn Sie Proxy-Kosten sauber von anderen Tools trennen möchten – etwa von Hosting, Domains oder Werbeausgaben – und eine klare Zuordnung in der Buchhaltung benötigen.
Ein typisches Szenario: Sie betreiben mehrere Projekte (z. B. Scraping für verschiedene Kunden, Preisbeobachtung, SEO-Monitoring oder QA-Tests) und möchten pro Projekt ein eigenes Budget führen. Dafür können Sie jeweils eine separate virtuelle Karte ausstellen und bei Novproxy je Projekt/Account hinterlegen. So bleibt transparent, welche Proxy-Kosten zu welchem Auftrag gehören, ohne dass alle Abbuchungen über dieselbe Karte laufen.
Auch für Teams ist die Trennung hilfreich: Wenn unterschiedliche Mitarbeiter oder Abteilungen eigene Proxy-Ressourcen buchen, können getrennte Karten für einzelne Verantwortungsbereiche genutzt werden. Das reduziert Abstimmungsaufwand, vereinfacht die interne Kostenverteilung und macht wiederkehrende Abbuchungen leichter nachvollziehbar.
Wenn Sie Tarife testen oder kurzfristig zusätzliche Kapazitäten benötigen, unterstützen virtuelle Karten zudem eine strukturierte Zahlungsorganisation: Eine Karte für Testläufe, eine für Produktion, eine für zeitlich begrenzte Kampagnen. So behalten Sie die Kontrolle über laufende Proxy-Ausgaben bei Novproxy, ohne Ihre Hauptkarte für jeden Zweck zu verwenden.