Dienstbeschreibung
Bei Ecwid E-commerce fallen typischerweise Kosten für kostenpflichtige Tarife/Abonnements an – je nach Funktionsumfang etwa für zusätzliche Shop-Features, höhere Limits oder erweiterte Verkaufs- und Marketingoptionen. Je nach Setup können außerdem weitere, mit dem Shopbetrieb verbundene Online-Services hinzukommen, die separat abgerechnet werden.
Für solche wiederkehrenden Zahlungen und planbaren Shop-Ausgaben eignen sich virtuelle Karten von Pay2.House. Sie können eine virtuelle Zahlungskarte speziell für Ihr Ecwid E-commerce Abo ausstellen und diese ausschließlich für die Abrechnung des Tarifs verwenden. Das hilft, Shop-Kosten klar von anderen Unternehmensausgaben zu trennen und die Zuordnung in der Buchhaltung zu vereinfachen.
Praktisch ist auch die Arbeit mit getrennten Karten pro Projekt: Betreiben Sie mehrere Shops (z. B. für verschiedene Marken, Länder oder Kundenshops), lassen sich für jeden Ecwid-Shop eigene virtuelle Karten nutzen. So bleiben Abos, Erweiterungen und zugehörige Tools je Shop sauber getrennt, ohne dass alle Zahlungen über dieselbe Karte laufen.
Für Teams und Agenturen, die Shop-Setups für Kunden verwalten, kann eine separate virtuelle Karte pro Kunde oder pro Shop-Umgebung sinnvoll sein. Dadurch behalten Sie den Überblick über laufende Abrechnungen, können Budgets organisatorisch trennen und vermeiden, dass sich Ausgaben verschiedener Mandate vermischen.
Virtuelle Karten über Pay2.House sind außerdem hilfreich, wenn Sie Zahlungsdaten für Online-Abos nicht dauerhaft mit einer primären Firmenkarte teilen möchten. Stattdessen verwenden Sie eine dedizierte Karte für Ecwid E-commerce und passen Ihre Zahlungsorganisation an die Struktur Ihres E-Commerce-Betriebs an – von einem einzelnen Shop bis zu mehreren parallelen Projekten.